Nachfolgend ein Überblick mit den Eckdaten zum Projekt. Mehr Infos finden Sie auf der eigenen Projekthomepage www.schulbuffetok.at.
Projektzeitraum: Schuljahr 2012/13
Projektfinanzierung: Land Steiermark (Gesundheitsressort)
Projektschulen: Bis zu 20 AHS und BHS.
Folgende Schulen sind bereits fix dabei: Akademisches Gymnasium Graz, BAKIP Bruck, BG/BRG Fürstenfeld und HAK Fürstenfeld, BG/BRG Gleisdorf, BG/BRG Weiz, BHAK/BHAS Grazbachgasse Graz, BHAK/BHAS Liezen, BAKIP Liezen, BHAS/BHAK/BAKIP Bruck an der Mur, BRG Mürzzuschlag, BRG Petersgasse, ORG Ursulinen Graz, NMS Ursulinen Graz, HTBL Kapfenberg, HLW Sozialmanagement Graz, FS Grabenstraße, LBS Bad Gleichenberg.
Projektzielgruppe: Schulleitung, BuffetbetreiberInnen, SchülerInnen-Vertretung, LehrerInnen-Vertretung, Eltern-Vertretung, SchulwartIn
Projektziel ist es, Wege zu finden, in welcher Form die unterschiedlichen Interessensgruppen in Bezug auf die Gestaltung des Schulbuffets einbezogen werden können, sodass Veränderungen des Buffet-Angebotes auf breite Akzeptanz stoßen und damit nachhaltig werden.
Projektleitung: Styria vitalis ist für die Durchführung und Koordination von „Schulbuffet OK“ verantwortlich. Die Öffentlichkeitsarbeit erfolgt durch das Gesundheitsressort des Landes Steiermark.
Kooperationen im Rahmen des Projektes mit ….
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dem BMG im Rahmen der Vorsorgestrategie. Beratung der Buffetbetreiber durch das fliegende Team von „unser schulbuffet“.
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dem Land Steiermark: Gesundheitsressorts , Landwirtschafts- und Bildungsressort
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Gemeinsam Gesund Genießen im Bereich der Recherche von Gesetzen, Erlässen etc.
- dem Grünen Teller in Bezug auf Label und Training für Schulbuffetbetreiber und ihr Personal.
Unterrichten und Lernen sind anspruchsvolle Tätigkeiten, die viel Energie benötigen. Daher ist es wichtig, im Schulalltag Rahmenbedingungen für gesundes Essen und Trinken vorzufinden. SchülerInnen und LehrerInnen verbringen einen Großteil des Tages in der Schule. Die Möglichkeiten eine gesunde Verpflegung in einer angenehmen Atmosphäre zu genießen, hängen von den Rahmenbedingungen ab, die Schule und PausenverpflegerInnen (SchulbuffetbetreiberIn, SchulwartIn) zur Verfügung stellen.
Der Schlüssel zum Erfolg eines nachhaltig installierten gesunden und gut angenommenen Verpflegungsangebotes liegt darin, eine Balance zwischen wirtschaftlicher Umsetzbarkeit und Akzeptanz des Angebotes bei SchülerInnen und LehrerInnen zu schaffen.
Unterschiedliche Interessensgruppen müssen ihr Interesse im Projekt wiederfinden, damit eine nachhaltige Veränderung möglich wird. Die Leitlinie Schulbuffet und der Praxisgrundsatz „Gut schmecken, gut ausschauen“ schaffen den Rahmen.
1. Startworkshop: In dem von Styria vitalis moderierten Workshop reflektieren die Schulleitung sowie relevante Interessengruppen die Relevanz des Themas Essen & Trinken für die Schule, bringen mit dem Projekt verbundene Sorgen bzw. Wünsche auf den Tisch, arbeiten an der Rollenklärung, installieren ein Projektteam Schulbuffet und erarbeiten schulspezifische Projektziele.
2. Beratung von Buffetbetreibern vor Ort durch mobile Coaches des BMG im Rahmen der Initiative „Unser Schulbuffet“. BuffetbetreiberInnen erhalten praxisrelevante Tipps sowie Materialien, die das Marketing erleichtern sollen und haben die Möglichkeit einer Auszeichnung des Buffet-Betriebes.
3. Reflexionsworkshops mit dem jeweiligen Projektteam Schulbuffet OK. Beiträge der Schule wie die Pausengestaltung sowie Zeit und Raum, die zum Essen bzw. Kochen zur Verfügung stehen, werden hier geklärt.
4. Aktionstag mit einem Stationenbetrieb zu Themen wie etwa Zusatzstoffe, Mood Food oder Brain Food zur Förderung des Commitments von SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern für ein angepasstes Buffetangebot.
Der Nutzen für die Schulen
Kontakt
Styria vitalis
Koordination Maga Katharina Schradt, BEd
Tel: 0316 | 82 20 94-71
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