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Klimafreundlich genießen – mein biologischer Fußabdruck
In einer Zeit, in der Lebensmittel von rund um den Globus ständig verfügbar sind, sollten wir uns Gedanken darüber machen, wie wir unsere Umwelt durch unsere Lebensmittelauswahl beeinflussen.
Rindersteaks aus Argentinien, Fische aus überfischten Meeren oder tropische Früchte wie Papayas aus Costa Rica. Etwa 20 Prozent aller CO2-Emissionen entstehen durch unsere Ernährung, wobei ein Großteil für den Transport der Produkte anfällt. Allzu oft werden für die Produktion dieser Lebensmittel Waldgebiete gerodet, trockene Gebiete extensiv bewässert oder lange Transportwege in Kauf genommen.
Aber es geht auch anders. Tragen Sie aktiv zum Umwelt- und Klimaschutz in ihrer Gemeinde bei, indem Sie auf heimisches Obst und Gemüse setzen. Saisonales Obst und Gemüse ist reich an wertvollen Inhaltsstoffen und schmackhafter als Importware die oft unreif geerntet werden muss.
Produkte aus biologischer Landwirtschaft sind dabei besonders wertvoll. Denn die Bio-Landwirtschaft verzichtet auf synthetische Mineraldünger, die energieaufwendig in der Herstellung sind.
Auch jetzt im Herbst und Winter gibt es eine breite Auswahl an heimischen Gemüsesorten. Wurzelgemüse, wie Sellerie, Rettich, Pastinaken und Schwarzwurzeln oder frisches Grün von Endiviensalat, Zuckerhut, Vogerlsalat und Kohlsprossen, versorgen Sie in der kalten Jahreszeit mit wichtigen Nährstoffen.
Auf www.styriavitalis.at finden Sie zahlreiche Infos und Tipps.
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