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Ein Modellprojekt im Auftrag des Fonds Gesundes Österreich
Projektumsetzung: Styria vitalis und die ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus
Projektzeitraum: 2003 bis 2005
Das Modellprojekt Jugendgesundheitsförderung auf dem Lande hat in der Projektzeit die Lebenswelten von Jugendlichen ins Zentrum gestellt. Übergeordnetes Projektziel war, die gesundheitsbezogene Lebensqualität von Elf- bis Achtzehnjährigen zu erhöhen und deren Ressourcen, Kompetenzen, Potenziale und Chancen zu erweitern. Dazu wurden gemeinsam mit den beteiligten Menschen aus 17 steirischen Partnergemeinden bedarfsorientiert und gemeindenah Maßnahmen entwickelt.
Die Maßnahmen setzten in der Freizeit - also im außerschulischen Bereich - an und sind daher dem Setting Gemeinde zugeordnet. Wesentliche ProjektpartnerInnen waren demnach - neben den Jugendlichen selbst - BürgermeisterInnen, JugendgemeinderätInnen, Vereinsobfrauen/männer und weitere im Gemeindeleben engagierte Erwachsene.
Das erfreulichste Ergebnis des Modellprojektes ist der Nachweis, dass Strategien einer umfassenden Gesundheitsförderung nach Ottawa messbar positive Wirkungen auf Gesundheitsdeterminanten erzielen können.
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